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Vater und Sohn „sparen eine Million“

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Vater und Sohn „sparen eine Million“

10. Dezember 2009

Vater Christoph und Sohn Quentin sparen eine Million. Es fing an mit einem Apfel. Wer mehr wissen will…

Es fing an mit einem Apfel. Quentin, im Ottheinrich-Gymnasium in Wiesloch in der 5. Klasse, erhielt ihn im Rahmen der „Danke!“-Aktion als einer von rund 500 Radlern. Zum „Danke-Paket“ gehörte das Faltblatt, das über die Verkehrspar-Kampagne von move, „Wir sparen eine Million!“ informierte. Das passte genau in die familiäre Situation in der letzten Oktoberwoche: Vater Christoph, Maschinenbauer, hatte sich eine Woche Urlaub genommen, die Mutter war mit dem Auto beim kranken Großvater. Und da die beiden z.B. mit Bus, S-Bahn und Straßenbahn nach Heidelberg unterwegs waren, konnten so leicht Kilometer gespart werden.

Nun ist der Vater ohnedies schon lange auf dem täglichen Weg zur Arbeit mit Bus und S-Bahn unterwegs. „Das Job-Ticket macht das einfach! „Das 2. Auto abzuschaffen war meine beste Investition“. Überhaupt wird nicht nur in dieser Woche – in der alle Strecken notiert wurden – viel Rad gefahren. Quentin ist mit Cousin oder Nachbar oft in den Weinbergen, zum Basketballtraining und anderweitig unterwegs; im Rheinhessischen, woher der Vater stammt, macht man oft auch „Touren in der Prärie“. Bei Quentins Hobby, „Geo-Caching“, eine Art Schnitzeljagd mit Internet und GPS-Unterstützung, wird das Rad natürlich auch eingesetzt. Das Teilnahmeformular für „Wir sparen eine Million!“ füllte Quentin aus. Da er noch nicht alt genug ist, um alleine teilzunehmen – das geht erst ab 12 Jahren – ist der Vater der offizielle Familienvertreter beim Wettbewerb. Er lernte durch die ganze Geschichte move kennen: „Beeindruckend, was da alles dazu gehört!“