Per Anhalter zur Arbeit: Rund um Wiesloch wird gerade eine neue Form des Trampens ausprobiert. Das Ziel ist weniger Verkehr. SWR3-Reporterin Caro Knape hat sich das genauer angesehen.
Im Stau ist das immer besonders ärgerlich: Es geht nur „Stop and go“ vorwärts und beim Blick in die anderen Autos fällt auf: Die allermeisten fahren allein. Einfache Schlussfolgerung: Wenn mehrere Personen in einem Auto unterwegs wären, müssten viele Staus in SWR3-Land gar nicht erst entstehen.
Rund um Wiesloch soll das Projekt „Move“ genau dieses Problem lösen. „Move“ steht für „Mobiliät bewahren – Verkehr sparen“. Deshalb wird dort wieder getrampt – aber nicht mit dem Daumen, sondern mit gelben Karten. Wie das genau funktioniert? SWR3-Baden-Württemberg-Reporterin Caro Knape hat sich mit Kathleen B. an die Bushaltestelle in Schatthausen gestellt.
Am 4. und 5. Mai gibt es in Altwiesloch bei der Klasse 9d der Realschule, die sich damit ihre Abschluss-Klassenfahrt verdient (s. Bild). Für 4,50 Euro sind Sie dabei!
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Bilder von den move-Aktivitäten bei den Nachhaltigkeitstagen und das Programm.
Wer sich über den „Laufenden Schulbus“, das Ruftaxi, die Bahncard 100 oder neue Elektroräder informieren will, vielleicht auch neugierig ist, was sich hinter „flinc“ oder „matchrider“, „Chainglider“, „Lyrics-Rollern“ oder dem „iMiEV“ verbirgt, sollte am 20. und 21. April zur Volksbank kommen.
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Die neue Radlerin des Monats heißt Susanne Rau. Lesen Sie mehr über Sie hier weiterlesen
“Frühling ist Fahrradzeit” ist der Titel eines informativen Textes von move-Mitgründerin Dr. Brigitta Martens-Aly. weiterlesen