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Radlerin des Monats Oktober: Konni Lindauer

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Radlerin des Monats Oktober: Konni Lindauer

27. Oktober 2008

„Mein vierter Winter liegt vor mir“, erzählt Konni Lindauer. Seit fast vier Jahren fährt die Wieslocherin täglich zweimal sechzehn Kilometer – also rund 6000 km im Jahr – zu ihrem Arbeitsplatz am Deutschen Krebsforschungszentrum im Neuenheimer Feld. Grund genug für die move-Radgruppe, sie zur Radlerin des Monats Oktober zu erklären. „Mein großes Vorbild war eine 63jährige, die täglich von Walldorf zum DKFZ radelte. Ich dachte, das solltest Du auch hinkriegen“. Als frühere Marathonläuferin brachte Konni Lindauer sicher schon gute Voraussetzungen mit. Und so konnte sie Sport und Beruf wunderbar verbinden. „Es tut mir einfach an Leib und Seele gut“. „Und jedes Jahr spare ich so rund 400 Liter Benzin. Das nützt der Umwelt und nicht zuletzt auch meinem Geldbeutel!“ Starke Beleuchtungen am Rad selbst und „selbstverständlich auch Katzenaugen, und Blinkys am Rucksack“ sind ihr gerade jetzt im Winter besonders wichtig. Toll findet sie die von move angeregte Fahrrad-Beleuchtungsaktion für Jugendliche, die gerade angelaufen ist.

Was sie immer wieder richtig ärgert, sind die oft aggressiven Autofahrer. „Die machen sich nicht klar, was es für einen Radler bedeutet, wenn er mit wenigen Zentimetern Abstand überholt wird. Ein Schlenker zuviel kann schon zur Katastrophe führen“.

Radlerin des Monats Oktober: Konni Lindauer

Radlerin des Monats Oktober: Konni Lindauer