Mitnahmenetze bilden eine Art Mittelding zwischen der recht offenen Zusteigermitnahme und der regelmäßigen Fahrgemeinschaft mit der Notwendigkeit stabiler Verabredungen und einer gewissen Abhängigkeit.
Eine gewisse Anzahl von Personen (etwa 10-30), die sich relativ regelmäßig auf der gleichen Strecke bewegen, machen sich miteinander bekannt und bieten einander die Mitnahme an.
Ein Beispiel: 15 Baiertaler Mitarbeiter einer Firma in Walldorf starten in der Regel morgens zwischen 8.20 und 8.40 Uhr, normalerweise jeder mit seinem eigenen Fahrzeug. Ihre Rückfahrt findet fast immer zwischen 17.00 und 18.30 Uhr statt. Wenn nun, um einen Anfang zu machen, zwei der 15 Teilnehmenden sich morgens mitnehmen lassen (diese Absprachen sind in der Regel relativ leicht zu treffen), haben Sie am Spätnachmittag 13 Möglichkeiten, sich nach Hause mitnehmen zu lassen, im Rahmen des Mitnahmenetzes. Voraussetzung ist die zeitnahe Information. Telefonnummern werden daher ausgetauscht, wenn möglich werden einfache hausinterne Internetlösungen zur kurzfristigen Benachrichtigung eingerichtet.
Im Rahmen von move wird nach wie vor angestrebt, derartige Fahrgemeinschaftsgruppen zu bilden; 2008 kam es noch nicht dazu; auch für 2009 läßt sich das noch nicht absehen.
Am 4. und 5. Mai gibt es in Altwiesloch bei der Klasse 9d der Realschule, die sich damit ihre Abschluss-Klassenfahrt verdient (s. Bild). Für 4,50 Euro sind Sie dabei!
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Bilder von den move-Aktivitäten bei den Nachhaltigkeitstagen und das Programm.
Wer sich über den „Laufenden Schulbus“, das Ruftaxi, die Bahncard 100 oder neue Elektroräder informieren will, vielleicht auch neugierig ist, was sich hinter „flinc“ oder „matchrider“, „Chainglider“, „Lyrics-Rollern“ oder dem „iMiEV“ verbirgt, sollte am 20. und 21. April zur Volksbank kommen.
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Die neue Radlerin des Monats heißt Susanne Rau. Lesen Sie mehr über Sie hier weiterlesen
“Frühling ist Fahrradzeit” ist der Titel eines informativen Textes von move-Mitgründerin Dr. Brigitta Martens-Aly. weiterlesen