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move – Bausteine

Mobilität – Die Ansatzpunkte von move

Zentraler Ansatzpunkt von move: Alle Verkehrsmittel, alle Formen, sich fortzubewegen, haben ihre Vor- und Nachteile. Es kann nicht darum gehen, sie gegeneinander auszuspielen, sie sollten sich ergänzen!

move steht für „MObilität bewahren – VErkehr sparen“. Dazu gehört zunächst, alles zu tun, um den Öffentlichen Verkehr (ÖV) zu stärken. Wenn wir mit Bussen und Bahnen unterwegs sind, spart das uns allen Verkehr: 20 Leute in einem Bus vergleiche man mit 20 Leuten in 15 Autos: Lärm, Abgase, Energieverbrauch und Platzbedarf (Straßenraum) sprechen einfach zugunsten des ÖV. Ganz zu schweigen von den Unterschieden der Unfallgefahr.

Auch das Radfahren soll im Rahmen von move gefördert werden. Das Fahrrad ist nicht nur ein flexibles und leises Verkehrsmittel, mit dem wir zudem innerorts und z.T. selbst darüber hinaus schneller unterwegs sind als die Autofahrer und Busfahrgäste, zumal in morgendlichen Stauzeiten. Das Radfahren ist zudem ein Kreislauftraining, das heutzutage für fast alle Menschen aller Altersgruppen seinen Sinn hat.

move will des weiteren alles tun, um den Anteil von einmaligen oder regelmäßigen Fahrgemeinschaften zu erhöhen. Über die Möglichkeiten, sich mit Gesuchen oder Angeboten in die sogenannte Mitfahrbörse einzutragen, informieren wir Sie hier!

Bei der sogenannten „Zusteiger-Mitnahme“ geht es um eine Art „seriösen Trampens“. Nähere Informationen erhalten Sie
hier!

Bausteine wie der „Laufende Schulbus“ (auch: Walking Bus) oder die Fahrradfahrgemeinschaften kommen dazu.
Vergleichbare Modelle können auch noch entwickelt bzw. erprobt werden.

Nutzen Sie das Kontaktformular!

Auf jeden Fall gehört zu move auch die Sammlung und Diskussion von Beiträgen aller Art, die helfen, die – nicht nur in Altwiesloch – bestehenden Verkehrsprobleme zu verringern.

Machen Sie mit!



3 Diskussionsbeiträge zu “move – Bausteine”

  1. Wolfgang Widder sagt:

    Toll, dass es Individualisten wie Dr. Schmidt-Rohr gibt, die den größten Teil ihres Individualverkehrs mit dem Rad zurücklegen, als privates probates move-programm! Gehen wir davon aus, daß ab und zu längere Autofahrten auch für Individualisten nicht durchs Radfahren, manchmal auch nur schwer durch Bahnfahrten zu ersetzen sind, dann ist die gemeinsame Autonutzung halt auch für den Individualisten vielleicht was zum Nachdenken… Und das geht nicht im Alleingang. Und dann müssen wir ja auch Angebote für weniger Rad-Fitte oder Rad-Bereite entwickeln. Der Mix machts dann.

  2. Dr.Schmidt-Rohr sagt:

    Ich bin Individualist. Wozu brauche ich andere oder gar eine Gruppe. Mein Auto bleibt in der Garage, wenn ich zum Tennis fahre, zum Schwimmbad, wenn ich zum Einkaufen unterwegs bin, zu einer Sitzung fahre, in der Stadt oder auf dem Rathaus etwas zu erledigen habe oder wenn es mich in die frische Luft mal gerade auf den Sptzenberg oder ins Angelbachtal zieht. Das alles mache ich am liebsten allein- mit dem Fahrrad: mein provates Move-Programm!

  3. Das Move-Team freut sich über Ihre Kommentare, Meinungen, Verbesserungsvorschläge und/oder Kritiken.

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