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move-Newsletter Nr. 66 vom 30. Oktober 2014

move-Newsletter Nr. 66 vom 30. Oktober 2014

Liebe move-Interessierte,

über folgende Themen möchten wir Sie heute informieren:

1. Irritationen am neuen Kreisverkehr
2. Querung Heidelberger Straße – immer noch aktuell
3. Lärmaktionsplan – unsere Vorschläge
4. ÖPNV-Verbesserungs-Vorschläge – die neue Bündelausschreibung
5. Thema Fußgängersicherheit
6. “Mitfahrerbank” und “Two Go”-Plakate

1. Irritationen am neuen Kreisverkehr
Auch wenn das Erfreuliche an diesem Kreisel weit überwiegt – Hinweise auf Unklarheiten müssen sein. Weiterlesen

2. Querung Heidelberger Straße – immer noch aktuell
Diese neuralgische Stelle Höhe Schillerstraße/Schloßweg wurde ja schon vielfach besprochen und mancher mag es nicht mehr hören: Wir haben am frühen Morgen und um die Mittagszeit ein paar Fotos gemacht – Schüler auf ihrem Schulweg. Mehr hier und hier.

3. Lärmaktionsplan – unsere Vorschläge
Zum Vorangehenden passend: die move-Stellungnahme zum Lärmaktionsplan. Wir finden, die Erdnußkreisel-Idee sollte noch einmal gründlicher geprüft werden. Sie könnte auch entscheidend dazu beitragen, die Überquerung der Heidelberger Straße zu entschärfen. Näheres: http://move21.de/stellungnahme-zum-laermaktionsplan/

4. ÖPNV-Verbesserungs-Vorschläge – die neue Bündelausschreibung
Hier die Gedanken und Vorschläge von move dazu.

5. Thema Fußgängersicherheit
Dieses Thema ist nicht nur in Heidelberg von Bedeutung. Die RNZ berichtete darüber. Auch in Wiesloch kennt fast jeder jemanden, der schon als Fußgänger in einen Unfall verwickelt wurde. Auch wenn das öfter glimpflich ausgehen mag. Wer Interesse hat, das Thema zu verfolgen, melde sich!
(Alleine schaffen wir es nicht…)

6. “Mitfahrerbank” und “Two Go”-Plakate
Und jetzt noch zwei kleinere Hinweise zum Thema Mitnehmen und Mitfahren.
Was meinen Sie dazu?!

Viele Grüße von Ihren move-Sprechern

Wolfgang Widder und Manfred Stindl



1 Diskussionsbeitrag zu “move-Newsletter Nr. 66 vom 30. Oktober 2014”

  1. Ulrich Laier sagt:

    Lieber Herr Widder,

    Danke für die aufschlussreichen Infos!

    „Der Anteil der Fußgänger am Unfallgeschehen beträgt in Heidelberg nur rund drei Prozent“, versucht auch Jürgen Kuch, stellvertretender Leiter des städtischen Amts für Verkehrsmanagement, zu beruhigen. Dabei würde rund ein Viertel der innerstädtischen Wege zu Fuß zurückgelegt – und das sei im Vergleich zu anderen Städten ein sehr hoher Wert.
    Noch am häufigsten verunglückten die Leute beim Überqueren der Straße. Es gebe aber keinen Unfallschwerpunkt. Kuch: „Ich sehe keine Stelle, an der es besonders brenzlig wäre.“

    Ganz im Gegenteil zu Wiesloch – es müssen nicht erst einzelne Kinder/Jugendliche/Fahrradfahrer/innen verunglücken bis die Stadt etwas in Richtung: Verkehrssicherheit für Fahrradfahrer und Fußgänger an der Querung Heidelberger Straße tut.

    Meine Meinung:

    1.) Entweder die Stadt führt den Verkehr (extra Fahrradspur/schwerpunktmäßig über die Querung bei Woolworth (parallel zum Zebrastreifen) aus/in die Einbahnstraße(Altwieslocher Str.) oder
    2.) die Stadt macht an die Querung eine sinnvolle Ampelführung – jetzt haben wir hier schon Tempo 30, dann kann eine Ampel für Fahrräder oder Fußgänger nicht schaden !!!
    3.) oder ??? – das sollte erneut diskutiert werden, so kann und darf es nicht bleiben!!

    Herzliche Grüße
    Ulrich Laier

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