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Max Bergmeier und Simon und Philipp Grieb – move-Radler des Monats Oktober

Max Bergmeier und Simon und Philipp Grieb – move-Radler des Monats Oktober

Drei Wieslocher Fünfzehnjährige sind die move-Radler des Monats Oktober.

Drei wie Pech und Schwefel

Max Bergmeier und Simon und Philipp Grieb – move-Radler des Monats Oktober

Max Bergmeier und Simon und Philipp Grieb – move-Radler des Monats Oktober

Max Bergmeier und seine beiden besten Freunde, Philipp und Simon Grieb, sind jeweils 15 Jahre alt und leben mit ihren Familien in Altwiesloch bzw. dem Wieslocher Zentrum. Philipp und Simon sind nicht nur Geschwister, sondern auch Zwillinge, und obwohl sie mit Max in keiner Weise verwandt sind, werden sie oft als Drillinge bezeichnet, gehen sie doch gemeinsam durch dick und dünn und halten zusammen wie Pech und Schwefel!

Zu ihren gemeinsamen Hobbys zählt z.B. das Angeln und als Mitglieder im Angelverein fahren sie oft mit ihren Rädern nach Frauenweiler an den See. Aber auch Fahrradtouren in die nahe Umgebung gehören zu ihren bevorzugten Freizeitaktivitäten.

Die Anfahrt zur Schule wird ebenfalls mit dem Rad zurückgelegt. Hierzu meinen alle unisono: Mit dem Rad sei man viel schneller als mit dem Bus, zumal dieser oft überfüllt sei und ab und an auch Verspätung habe. Die Bewegung an frischer Luft betrachten die drei als Ausgleich für das lange Sitzen in der Schule und am Nachmittag bei den Hausaufgaben. Auch wenn sie sich am Nachmittag verabreden, wird die Entfernung von ca. zwei km zwischen dem Wieslocher Bahnweg und Altwiesloch mit dem Rad zurückgelegt. Ein Taxi Mama oder Papa gäbe es nicht, außer bei ganz schlechten Wetterverhältnissen.

Max Bergmeier, der in Altwiesloch wohnt, hat sich einen eigenen Fahrradweg zum Schulzentrum in Wiesloch gesucht, da ihm der direkte Weg durch das „Altwieslocher Nadelöhr“ zu gefährlich ist. Dieser führt ihn vom Kalkwerk über die Steinbergstraße durch das PZN-Gelände. An der Zufahrt Nord muss er zwar die Heidelberger Straße überqueren, was aber durch die vorhandene Fußgängerampel kein Problem ist, und dann geht es ein Stück durch den Stadtwald bis zur Stadionhalle, von der es nicht mehr weit zum Schulzentrum ist.

Den größten Spaß haben die drei allerdings beim Basteln an ihren Rädern. Gern werden Teile ausgetauscht und kleine Reparaturen vom Plattfuß bis zum verbogenen Rahmen in Eigenregie durchgeführt. Geprägt durch das elterliche Fahrradgeschäft, hat Max sich einen eigenen Fahrradanhänger gebaut und auch der Anhänger von Philipp und Simon, der zwar einmal käuflich erworben wurde, ist inzwischen für spezielle Transporte zweckdienlich umgebaut worden. So transportieren sie nicht nur Brennholz, sondern erledigen auch Einkäufe hiermit. Bei größeren Reparaturen oder Umbauarbeiten ist es praktisch und sehr hilfreich, dass ein Fachmann, in diesem Fall der eigene Vater, immer direkt zur Hand ist und kostenfrei Hand anlegt, so dass der Taschengeldbeutel zumindest auf diesem Gebiet geschont wird!

Max Bergmeier und Simon und Philipp Grieb – move-Radler des Monats Oktober

Max Bergmeier und Simon und Philipp Grieb – move-Radler des Monats Oktober