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Flinc-Gründer verschenkt sein Auto

Flinc-Gründer verschenkt sein Auto

Sein Auto verschenkt einer der flinc-Gründer an eine gemeinnützige Organisation. Bis zum 31.3. kann man sich bewerben.

Presse-Mitteilung der flinc AG vom 13.2.2012, weitergereicht von move

Flinc-Gründer verschenkt sein Auto

„Mein Auto brauche ich nicht mehr!“ Flinc-Gründer Michael Hübl verschenkt sein Privatauto an eine gemeinnützige Organisation. Damit will der junge Gründer der Mitfahrzentrale für jeden Tag seinen ganz persönlichen Beitrag zum Thema Mobilität der Zukunft bereits heute realisieren. Gemeinnützige Organisationen können sich bis zum 31. März 2012 auf der flinc-Seite eintragen, um Michaels Auto zu gewinnen.

Ludwigshafen, 13. Februar 2012 – Flinc-Gründer Michael Hübl ist ein echter Überzeugungstäter. Er hat nicht nur die Vision, wie die Zukunft der Mobilität ohne eigenes Auto aussehen kann. Er handelt auch danach. Seit der Gründung der Mitfahrzentrale flinc ist sein eigenes Mitfahrnetzwerk mittlerweile so stark gewachsen, dass er viele seiner üblichen Strecken ins Büro und zum Sport als Mitfahrer zurücklegen kann. Deshalb hat er beschlossen sein Auto zu verschenken.

„Ich bin überzeugt, dass man auch heute schon mit flinc und Carsharing flexibel unterwegs sein kann“, sagt Michael Hübl. „Ich möchte Vorbild sein, deshalb verschenke ich mein Auto an einen gemeinnützigen Verein. Ein Verein kann mein Auto sicher besser gebrauchen.“

Gemeinnützige Vereine oder Organisationen können sich auf www.flinc.org/auto eintragen und darstellen, warum sie den blauen Opel-Corsa von Michael gewinnen wollen. Alle Facebook-Nutzer stimmen dann per „Like“-Button ab. Unter den zehn Organisationen mit den meisten „Like’s“ wird dann nach dem 31. März 2012 das Auto verlost.

Die Mitfahrzentrale flinc kann spontan und in Echtzeit Fahrer und potentielle Mitfahrer zusammenbringen. Deshalb ist sie auch für Kurzstrecken und Alltagsfahrten ins Büro oder zum Sport geeignet. Diese können von herkömmlichen Mitfahrzentralen nicht abgedeckt werden.

Weitere Details im Blogpost von Michael Hübl