Bild_kopf
Flinc bietet viele Möglichkeiten

Flinc bietet viele Möglichkeiten

Über das Mitfahrsystem flinc geht es in einem Gespräch mit Stefan Brinkmöller aus Baiertal.

Flinc bietet viele Möglichkeiten
Ein Gespräch mit Stefan Brinkmöller

Das Mitfahrsystem „flinc“ wird in den nächsten Monaten von „move“ ausführlicher vorgestellt. Wir beginnen mit einem Gespräch mit dem Baiertaler Studenten Stefan Brinkmöller, vor einigen Jahren übrigens auch einer der move-“Radler des Monats“.

Wie bist du zu flinc gekommen?
Kennengelernt habe ich es auf der IFA 2009 in Berlin (Funkausstellung), danach bestand sporadischer Skype-Kontakt, ich wer dann einer der ersten Nutzer.

Was fasziniert dich an flinc?
Die Idee und die innovative Umsetzung, aber auch die schnelle Weiterentwicklung und das sehr sympathische flinc-Team.

Welche Erfahrungen hast du mit flinc gemacht?
Bis jetzt nur positive und das wird, denke ich, auch so bleiben.

Geht das auch konkreter? Kannst du von gemeinsamen Fahrten berichten?
Ja klar. Meine erste Mitfahrt war von Karlsruhe nach Baiertal, ich fuhr als damals angehender Maschinenbaustudent bei einem erfahrenen Ingenieur mit. Leider wurde unsere tolle Unterhaltung vom viel zu schnellen Ende der Fahrt gestoppt.
Meine zweite Mitfahrt war mit meinem besten Freund zusammen, ein kurzfristiger Besuch der CeBIT in Hannover. Das Bahnticket hätte über 150 € gekostet, so haben wir zusammen 50 € gezahlt und saßen bei einem netten Unternehmer, der auch zur Messe wollte, eine Stunde weniger im Auto als im ICE.

Das waren jetzt zwei Fahrten wo du jeweils als Mitfahrer aufgetreten bist. Hast du auch schon jemanden mitgenommen?
Oh ja. Bei meinen letzten zwei vermittelten Fahrten via flinc war ich der Fahrer, bzw. meine Eltern und ich saß mit im Auto. Das waren zwei echt lustige Fahrten, nach Berlin und wieder zurück. Auf der Hinfahrt hatten wir einen Polizisten aus Mannheim dabei, der seine Eltern besuchen wollte und auf der Rückfahrt eine StartUp-Gründerin, die auch zu ihren Eltern nach Tauberbischofsheim fuhr.

Okay das hört sich nach langen Gesprächen an. Was war deine Motivation für die Mitnahme von diesen fremden Leuten?
Das stimmt! So fremd waren diese Personen aber gar nicht, da man ja bei flinc die Profile der anderen einsehen kann, wir hatten auch gegenseitig die Handynummern und haben uns über flinc auch Nachrichten geschickt. Es war also eine Vertrauensbasis da, die deutlich größer war, als hätten sie nur an der Straße gestanden und den Daumen gezeigt. Die Motivation für die Mitfahrt war einfach die, dass wir auf der langen Fahrt viel Gesprächsstoff haben und uns nicht langweilig wird. Zudem wollten wir unsere sieben Sitze möglichst voll bekommen und somit möglichst wenig Sprit pro Person verbrauchen.

Okay das ist schön, dass das geklappt hat. Und was habt ihr für die Mitnahme an Spritgeld bekommen?
Nichts! Wir haben einen Firmenwagen und somit konnten wir den Mitfahrern die Freude machen, dass sie kostenlos mitfahren konnten.

Das kann ich mir vorstellen, dass die sich gefreut haben! Danke für das Gespräch!

Nähere Informationen finden sich unter www.flinc.org

Stefan Brinkmöller von Flinc

Stefan Brinkmöller von Flinc