… Zur Zusteiger-Mitnahme-Registrierung …
move: “MObilität bewahren – VErkehr sparen”
move …

SWR Landesschau berichtet über move21 (7.7.2008)
Informieren Sie sich über unsere Projektgruppen, Aktionen und Kampagnen und die move-Ansatzpunkte für Mobilität!
Film zur MOVE-Zusteiger-Mitnahme
Machen Sie mit!
Auf Anregung von move hat der Wieslocher OB mit seiner Frau mit einem Fahrrad mit elektrischer Tretunterstützung, einem Pedelec, Erfahrungen gemacht. Lesen Sie mehr weiterlesen
Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 29.07.2010 weiterlesen
Der Radler des Monats August kommt aus Sandhausen, arbeitet in Wiesloch bei der Polizei und gehört zu den Freunden des Liegerads. Mehr weiterlesen
Radeln mit OB Schaidhammer gibts auch dieses Jahr im Rahmen des “Ferienspaßes” – Lesen Sie mehr dazu hier:
Hallo, ich wohne in Schatthausen und fange ab 1 August eine Ausbildung in Sinsheim an. Ich will hier eigentlich nicht weg ziehen. Es wäre echt toll wenn der Bus 707 bis Mauer fahren würde. Zumindest morgens, mittags und abends. Die Zugverbindung von Mauer haben sich ja auch verbessert und wenn die Leute von Baiertal und Schatthausen die Möglichkeit haben über Mauer nach Heidelberg zu fahren würde sich der Verkehr in Wiesloch auch entlasten. Und die Leute könnten auch Arbeit in Richtung Sinsheim annehmen. Ich bin morgens 1 1/2 Stunden unterwegs um nach Sinsheim und nach Feierabend 2 1/2 Stunden, weil die Verbindungen Abends nicht so groß ist wie morgens. Ich finde es ärgerlich in Mauer im Zug zu sitzen ( 4 km von meinem Wohnort entfernt) und weiter nach Heidelberg fahren zu müssen über Wiesloch, um dann nach 1 Stunde oder länger endlich zu Hause zu sein.
Ich denke viele Leute bewerben sich erst gar nicht in Richtung Sinsheim, weil sie nicht 2 Stunden unterwegs sein möchten. Es wäre auf jeden Fall echt super wenn man da was in die Wege leiten könnte.
Lg Nina
Gibt uns das nicht einen Motivationsschub für ein langfristiges Engagement bei move?
Keine Umgehungsstraße heißt ja – und das machen sich offensichtlich etliche Fraktionen des Wieslocher Gemeinderates zu eigen – zu versuchen mit kreativen, neuen Wegen die bestehenden Verkehrsprobleme und deren folgen anzugehen.
also, liebe “mit-mover” lasst uns dran bleiben! lasst uns als Registrierte für die Zusteiger-Mitnahme weiter Menschen motivieren zum Mitmachen – besonders zum Zusteigen. und: vielleicht können sich manche einmal im Monat 1 – 2 Stunden Zeit nehmen und “Demofahrten” als ZusteigerInnen machen. damit im Stadtbild einfach immer wieder Leute sichtbar sind, die mit zielschildern am Straßenrand stehen. wir müssen es immer weiter ins Bewusstsein der Leute bringen…
Evelyn Hiedell
Bekenntnisse eines anonymen Berufs-Movers
Wie meine Frau bin ich schon lange sowohl als Mitnehmer- als auch als Mitfahrer für die move-Zusteigermitnahme registriert. Bislang haben wir das Mitnehmenlassen im Berufsalltag allerdings nicht probiert. In den vergangenen Wochen – Radfahren war durch Schnee erschwert – hat nun zumindest einer von uns das Mitnehmenlassen drei Mal probiert. Hier ein kurzer Bericht:
Uhrzeit: 8 Uhr morgens.
Start: Blumen Wagner
Ziel: Rot.
Wartezeit:
Fahrt A: weniger als 5 Minuten – nur zwei Fahrzeuge fuhren vorbei
Fahrt B: weniger als 5 Minuten – nur fünf Fahrzeuge fuhren vorbei
Fahrt C: weniger als 1 Minute – kein Fahrzeug fuhr vorbei, gleich das erste hielt
Bemerkung:
Da die eigene Parkplatzsuche entfiel (die Mitnehmer hielten direkt am Ziel), war der Zeitaufwand nicht größer als bei der Fahrt mit dem eigenen Wagen.
Für uns ist das Ergebnis 100 Prozent positiv. Dazu trug auch bei, dass zwei Mitnehmern move nicht bekannt war und wir daher während der Fahrt etwas “Aufklärungsarbeit” leisten konnten. Das wurde im Anschluß durch Verschicken des Registrierungsformulars und weitere Informationen über die Zusteigermitnahme fortgesetzt.
Anonymus (Autor dem Projektleiter bekannt)
Danke für Ihren Hinweis, Frau Bleher!
Wir sind sicher, daß noch mehr Menschen Ihr Interesse teilen, und haben das Thema auch schon in der Stadtverwaltung vorgebracht. Den Stadtbus zu verlängern, scheitert gegenwärtig an den Umlaufzeiten, wir hoffen, daß wenigstens eine Ruftaxianbindung eingeführt werden kann. Sprechen Sie doch bitte andere Interessenten an, so daß der Bedarf deutlicher wird.
Grüße
Wolfgang Widder, move-Projektleiter
Hallo move,
es ist ein großer Fortschritt, dass der öffentliche Verkehr jetzt von Mauer aus verbessert wurde. Ich fahre regelmäßig mit dem Bus von Schatthausen nach Wiesloch oder Heidelberg bzw. Walldorf. Für den Bus 707 ist in Schatthausen die Endstation.
Wenn man die Haltestelle um eine Station in Mauer verlängern würde, könnte man den Verkehr in Altwiesloch entlasten. Mauer ist ja nur einen Katzensprung von Schatthausen entfernt.
Ich möchte ihnen hiermit eine Anregung für das Move-Projekt geben, um noch mehr Menschen zum Radfahren zu bewegen. Ich fahre seit je her von Wiesloch nach Walldorf mit dem Rad um zur Arbeit zu kommen. Auf dem Hinweg ist das kein großes Problem. Entweder ich fahre über die Brücke ( Schwetzinger Straße ) oder ich fahre zum Bahnhof und trage das Rad die Treppen herunter.
Der Rückweg ist allerdings schwieriger. Wenn ich die Brücke benutze, dann muss ich auf der linken Seite fahren, da die rechte Seite zu schmal ist. Dann aber steht die Überquerung der Kreuzung Schwetzinger Straße/Staatsbahnhofstraße an. Positiv angemerkt sei, dass Radfahrer obwohl sie links fahren prinzipiell Vorfahrt haben. Allerdings weiß dass nur ca. jeder 2. Autofahrer. Besonders LKWs aber auch generell Rechtsabbieger achten oft überhaupt nicht auf den von links kommenden Radverkehr. Ich kann das den Fahrern auch nicht übel nehmen, da die Kreuzung ohnehin unübersichtlich ist und man hier leicht etwas übersieht. Tatsache ist aber das die Überquerung für unerfahrene Verkehrsteilnehmer sehr gefährlich ist.
Bleibt also noch die Alternative über den Bahnhof. Hier sei auch wieder positiv angemerkt. Die Walldorfer Seite hat eine vorzügliche Radrampe. Die Wieslocher Seite hat – gar nichts! Also muss man beim Rückweg das Rad in die Hand nehmen und die Stufen nach oben schleppen. Für mich ist das kein Problem – was ist aber mit Frauen, Kindern und schwachen Menschen ? Grade der Verkehrsweg von Wiesloch nach Walldorf wird doch häufig frequentiert. Da wären doch Verbesserungen nützlich für sehr viele Walldorfer und Wieslocher Bürger.
Wäre es nicht möglich beim Bau eines Bahnhofs auch eine Radbrücke zu berücksichtigen ? Oder wenn das Geld nicht reicht – eine kleine Rampe tut es auch.
Ich würde mich auf ihr Feedback freuen
Michael Spieß
Liebes move-Team!
Wir wohnen in Dielheim.
Generell: Ich habe seit meiner Registrierung erst 1 Person zum Mitnehmen entdeckt, und die wollte genau in die entgegengesetzte Richtung wohinfahren.
Ich finde es schade, dass so wenige von dieser genialen Idee Gebrauch machen. Wahrscheinlich leben wir in einer zu “modernen” Welt, in der viele vornehmlich an ihre “eigene Nase” denken und da steht die eigene Flexibilität und Zeit mit an erster Stelle.
Wir persönlich nutzen seit move viel mehr die eigenen Füße und das Fahrrad, setzen das Auto auf Kurzstrecken viel effektiver ein.
Bitte macht trotzdem weiter, vielleicht fruchtet es irgendwann bei vielen anderen.
Freundliche Grüße
Fam. Ullrich, Dielheim
Mir kommt der Preis von 1€ pro Mitnahme zu hoch vor. Gerade bei kurzen Strecken (Baiertal => Wiesloch) finde ich das einfach zu teuer. Für Zeitkarteninhaber des ÖPNV sowieso, denn die haben ja bereits ihre Summe bezahlt, aber auch für PKW-Fahrer, die dann vielleicht lieber mit dem eigenen Wagen fahren und die 2 € in immerhin 3h20 min Parken investieren könnten. Gerade für kurze Besorgungen in der Stadt erscheint mir das nicht wirklich attraktiv. Man sollte den Preis evtl. auf 50 ct herabsetzen, um so die Zusteigebereitschaft zu erhöhen. Den Autofahrern würde dies nichts ausmachen (die haben ja sowieso ihre Kosten und freuen sich über jeden zusätzlichen Beitrag), aber für die Zusteiger wäre das vielleicht ein kleines Lockmittel!
Stefanie Hahn, Baiertal
Es gab in den 70igern eine erfolgreiche “Grüne Punkt”-Aktion der Studenten wg. überhöhte Fahrpreise der Bussen. Jeder, der damals mit seinem Auto jemand mitnehmen wollte, befestigte einen grünen Punkt an der Windschutzscheibe. Die Aktion hatte so viel Erfolg, dass die erhöhten Fahrpreise wieder zurückgenommen werden mussten. Natürlich ist Fahrradfahren eine Alternative. Ich kannte jemand, der fuhr täglich von Reilingen nach Heidelberg mit dem Fahrrad, bei jedem Wetter! Es ist eine anfängliche Überwindung, die aber zur Gewohnheit werden kann. Ich fahre zu 90% mit meinen 59 Jahren immer noch mit dem Rad zur Arbeit.
Das wäre mir zu umständlich ! ^^
Man muss einfach, wenn man morgens nach Wiesloch reinfahren will entweder 10 vor 7 losfahren oder 20 nach 7 – dann klappt die Sache schon, da die Verkehrsdichte nicht mehr so hoch ist
Wir sind mit Ihnen einig: die Belastungen für Altwiesloch sind immens. Durch die Baustelle noch mehr, und das auch für die durchfahrenden Autofahrer selber. Wir freuen uns über jeden, der, wenigstens gelegentlich mit dem Rad fährt. Wir wollen nicht erst handeln, wenn der Benzinpreis es erzwingt.
(Auch wenn dann die Chancen vielleicht größer wären bzw. werden!) Und wir möchten auch nicht die Betroffenen auf eine etwaige Umgehungsstraße in vielen Jahren vertrösten.
Bei Move arbeiten übrigens Gegner UND Befürworter einer solchen Maßnahme mit!
Sehr geehrte Damen und Herren;
Lob und Kritik stehen auf einem schmalen Grat nebeneinander.
Diesbezüglich möchte ich Ihnen meine Meinung zu dem Move 24 Projekt darlegen.
Es ist doch erwiesen, dass es schon jahrelang Zählungen von Fahrzeugen durch den Ortsteil Altwiesloch gibt.
Bewiesen ist doch aber auch, dass das Verkehrsaufkommen stetig gestiegen ist und weiterhin steigen wird und somit auch die Belastungen der Anwohner.
Neuerdings auch noch das ansässige Altersheim. Diese Menschen haben Ruhe verdient und keine tausende Autos mit ihren Abgasbelästigungen.
Weiterhin noch bewiesen ist, dass das Thema Umgehungsstrasse in Wiesloch schon mehr als 25 Jahre zur Debatte steht.
Bei Umliegenden kleineren Gemeinden ( Mauer- St. Leon / Rot ) ist die Durchführung/ Planung bzw, Neubau einer Umgehungsstrasse nicht so problematisch – langjährig.
Denn alle Einwohner wissen, dass sie einen Nutzen davon haben.
Unsere Personenbeförderung im Nahverkehr mit dem Bus/ Bahn ist auch nur begrenzt für manchen nutzbar.
Nicht für mich
Ich arbeite im 3- Schichtbetrieb in St. Leon- Rot.
Morgens fehlen 5 Minuten zur 1. Verbindung Bus / Zug.
Nach der Spätschicht würde am Staatsbahnhof Wiesloch / Walldorf ende sein und zur Nachtsicht würde ich nicht aus Baiertal herauskommen.
Ähnlich geht es auch vielleicht anderen Arbeitnehmern aus Balzfeld, Dielheim oder Schatthausen.
Mit einer Fahrgemeinschaft kann ich leider nicht mitfahren, da ich der einzige bin in unserer Firma der zu diesen Arbeitszeiten arbeitet.
Gott sei dank, dass ich mich noch in einer guten körperlichen Verfassung befinde und fahre deswegen desöfteren mit dem Fahrrad zur arbeit- egal welche Schicht.
Aber man bedenke – wir werden nicht jünger -!!
Durch die jetzige Baustelle ( hoffentlich bis November fertig ) ist die Situation für die Anwohner noch erschreckender.
Wahrlich hat sich die Gesamtsituation trotz Move in jetziger Lage nicht viel verbessert bzw. geändert, im Gegenteil.
Die Verkehrsplanung mit Ampel- Fußgängerüberweg zu den Stoßzeiten ist ein richtiger Stein des Anstoßes für durchfahrende Verkehrsteilnehmer.
Ich frage mich immer, warum müssen sich die Autofahrer ( Arbeitnehmer ) neuen Herausforderungen unfreiwillig beugen.
Sind eigentlich nicht unsere Bürgermeister, Stadträte, Politiker, also unsere gewählten Vertrauenspersonen / Interessenvertreter mehr gefordert um unsere Belange durchzusetzen?
Zudem würde ich vorschlagen, Gegner einer Umgehungsstrasse sollten sich mal 4 Wochen in ein Haus/ Wohnung einquartieren um diese wahre Situation kennenzulernen, welche ein „normaler“ Mieter der Altwieslocher bzw. Dielheimer Str. wohnt schon jahrelang ausgesetzt ist- mit wachsender Tendenz.
Die Aktion Move ist deshalb für mich ein zum scheitern verurteiltes Projekt, weil bis sich Politiker entscheiden, oder entschieden haben, vielleicht doch eine Umgehungsstrasse zu bauen, der Benzinpreis so hoch sein wird , dass sich keiner mehr ein Auto leisten kann.
Somit vielleicht dann erst sich dieses Thema lohnt erneut neu diskutieren.
Mit freundlichen Grüßen
Hallo Daniel,
das Konzept der Zusteiger-Mitnahme ist zwar gegenwärtig noch beschränkt und konzentriert auf Wiesloch/Dielheim, kann aber bei Interesse und Erfolg ausgebaut werden. Es gilt auch für den gesamten Verkehr, also nicht nur den Berufsverkehr!
Viele Grüße
das move-Team
Hallo.
Ich hab heute morgen kurz was über das Projekt in der Zeitung gelesen. Stimmt es, dass es nur für Dielheim und Wiesloch ist?
Ist eine räumliche Ausweitung angestrebt?
Oder ist das Projekt nur beschränkt auf den Berufsverkehr zwischen diesen beiden Orten?
Das fände ich sehr schade, da mir dies ein gutes Konzept scheint, für überall.
Daniel
letzte Fortsetzung
s e l b s t v e r s t ä n d l i c h sein, dass wir alle bei dieser Sache aktiv machen, weo es um die Grundlagen unseres Lebens geht? Und sollten nicht alle Institutionen, Parteien und Gremien, die im weitesten Sinn sich um das Gemeinwohl kümmern von vorneherein in vorderster Reihe stehen bei “move” und ihre Mitglieder entsprechend motivieren?
Fortsetzung
Also auf Plakaten, in der Presse kurz und knapp deutlich machen, dass a l l e angesprochen sind. Ein weiteres Missverständnis ist ja, dass es nur umn Altwiesloch geht.
Darüberhinaus beschäftigt mich die Fraage, wie es kommt, dass bei der Fußball-Europa-Meisterschaft so viele Menschen sich angesprochen fühlen und aktiv werden z. B. mit Fahnen. Dass aber bei diesem Verkehrsprojekt, das ja immerhin von unser aller Geld finanziert wird und das mit einem so existenziellen Thema zu tun hat wie Gesundheit und Verbesserung unserer Lebensgrundlage Luft die Menschen sich in der Mehrheit nicht persönlich angesprochen fühlen; dass die wahrlich nicht gigantische Zahl von 400 Mitnehmern in 4 Monaten nicht erreicht werden konnte. Wenn wir es zu Ende denken, müsste es eigentlich nicht
Gedanken einer “Werberin” für das Mitnahme/ Zusteiger-Modell
Bei meinen Versuchen, Menschen zu gewinnten zum Mitmachen beim “Mitnehmen” bzw. “Zusteigen” war der am häufigsten gehörte Satz: ich fahre doch gar nicht regelmäßig mit dem Auto und ich fahre gar nicht durch Altwiesloch…
Diese und andere Äußerungen zeigten mir, dass trotz der so vielfältigen und qualitativ guten Broschüren von “move 21″ und anderen Infos z. . über die home page eines die Leute offenbar nicht erreicht: Sie haben nicht verstanden, dass letztendlich j e d e P e r s o n , die, wenn auch nur unregelmäßig, eine gewisse Strecke in Wiesloch oder aus Wiesloch heraus mit dem eigenen Auto fährt, g r u n d s ä t z l i c h angesprochen ist, beim Mitnahme-Modell mitzumachen! Warum trotz der vielfältigen Infos und die gute Öffentlichkeitsarbeit des Projekts diese Botschaft nicht ankommt, mag vielfache Gründe haben. Mich interessiert hier einfach folgender Gedanke: Wie können wir von “move” versuchen, die einfache Botschaft möglichst flächendeckend rüberzubringen, dass das Mitnehmen und Zusteigen grundsätzlich für jeden Erwachsenen (f. die Jugendlichen ab 16 J. mit Einverständnis d. Eltern) in Frage kommt, der sich ab und zu durch Wiesloch mit Auto bzw. zu Fuß bewegt?
Seit Beginn der Baustelle in der Baiertaler Straße stelle ich einen enormen Zuwachs an Pkw-Verkehr auf den Feldwegen südlich Altwieslochs, der Äußeren Helde und den Weinbergen nach Dielheim und Rauenberg fest. Auch das wird die Staus in der Baiertaler /Dielheimer Straße erheblich verkürzt haben. Das werden doch nicht schon die neuen Umgehungsstraßen sein?
Sehr geehrter David M.,
mit einem Faltrad kann man dieses Problem umgehen.Zusammengefaltet zählt solch ein Rad als Gepäck und kann auch ohne Zusatzkosten vor 9.00 Uhr in der Bahn transportiert werden.
Die modernen Falträder sind einfach zu handhaben und klasse zu fahren.
Seit Beginn der Baustelle in der Baiertaler Straße stelle ich einen enormen Zuwachs an Radverkehr durch unsere Straße (Zur Tuchbleiche) fest. Die Tuchbleiche ist ja im Prinzip die Verlängerung des Radweges, der von Altwiesloch kommt. Ab 5.45 Uhr radeln viele einzelne Fahrer, aber auch einige Radfahrgemeinschaften an unserem Haus vorbei, was wir auch dadurch bemerken, dass die in Gruppe Fahrenden sich fröhlich miteinander unterhalten. Vielleicht haben diese sich nicht “offiziell angemeldet”, aber ich denke, “move21″ bewegt die Leute auf jeden Fall!
Conny Emegwele, Wiesloch
Sehr geehrter Herr David M.,
herzlichen Dank für Ihren Beitrag. Dieses Dilema ist uns bekannt. Und wir können Ihnen da nur zustimmen.
Leider fällt dieses Problem nicht in den Einzugsbereich von move.
Mit freundlichen Grüßen
A. Seidler (Mitglied der Öffentlichkeitsgruppe)
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
ich würde ja gerne mein vor kurzem erstandenes Fahrrad zum ins Geschäft fahren nutzen, nur würde ich allmorgendlich vor dem Problem stehen. Man darf erst ab 09:00 Uhr in der S-Bahn Richtung Ubstadt ein Fahrrad mitnehmen. Und ich würde das zum weiterfahren brauchen(Ich bin sicher auch noch viele andere).
Mir ist natürlich bewusst, dass es jeden Morgen aufs neue sowieso schon Platzprobleme gibt, und deshalb diese Regelung eingeführt wurde.
Sind euch Alternativen bekannt??? Oder finden etwa schon Absprachen mit den Betreibern statt(Mit einer so großen Community dürfte das ja im Bereich des Möglichen liegen)???
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
ich könnte Ihnen den nächsten Radfahrer des Monats vorschlagen. einen Kollegen von mir, der täglich von Mauer nach Wiesloch mit dem Rad zur Arbeit fährt.
Monika Danz